Share |

Krimi-Lesung mit 'Elbtöter'

Labenz (pm). Der renommierte und im norddeutschen Raum bestens bekannte Krimiautor Boris Meyn wird am Freitag, 16. September, um 19 Uhr aus seinem neuen Kriminalroman „Elbtöter“ lesen. Es ist eine Premiere, denn der im südlichen Herzogtum Lauenburg beheimatete Schriftsteller Meyn, erfreut die Liebhaber regionaler Literatur, erstmals in Labenz mit einer Lesung.

Boris Meyn (Foto re.) gehört zu den Autoren, die nicht nur Bücher mit dem gewissen Etwas schreiben, sondern ihre eigenen Werke auch ausgesprochen gut und dem Publikum zugewandt, vortragen können. Mit seiner markanten Stimme, der Bereitschaft im Gespräch über seine schriftstellerische Arbeit zu informieren, ist er ein beliebter Gast bei hochkarätigen Literaturveranstaltungen.

Schöne Tradition ist es, dass das Lesevergnügen eingebettet ist in kulinarische Wonnen. Ein köstliches Buffet erwartet die Gäste wieder. Küchenchef Peter Behrens sorgt für kulinarische Überraschungen. Hausherrin Bettina Hansmeyer sagte dazu:“ Wir möchten in den Frühherbst mit diesem besonderen Kultur-Angebot starten, denn wir wissen von unseren Stammkunden genau, wie gern die Mischung von Literatur und einem besonderen Buffet-Angebot genossen wird. Es ist uns eine große Freude, dass wir anspruchsvolle Literatur mit nicht alltäglichen Schriftstellern in die Region gewinnen können.“ Als Service für die Besucher wird es einen Büchertisch mit den neusten Werken geben.

Termin: 16. September, 19 Uhr, Antik-Cafe` Labenz, Eintritt 32 Euro - Lesung und Buffet

Hintergrund
Boris Meyn, Jahrgang 1961, ist promovierter Kunst- und Bauhistoriker. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zur Hamburger Architektur- und Stadtgeschichte veröffentlicht und parallel dazu begonnen, historische Kriminalromane zu schreiben.

„Elbtöter“: Rote Fahnen und dunkle Geschäfte
Winter 1918, der Krieg ist verloren. Auf dem Hamburger Rathaus hat das rote Banner der Arbeiterbewegung die Fahne des Kaiserreichs ersetzt, Aufständische ziehen bewaffnet durch die Straßen, das Bürgertum der Stadt hat Angst, die kleinen Leute hungern. Inmitten dieser Zeit der Anarchie wird Sören Bischop mit Nachforschungen zu einem jungen Mann beauftragt, der aus einem Kriegsversehrtenheim verschwunden ist. Kurze Zeit später wird der Vater des Vermissten, ein angesehener Hamburger Kaufmann ermordet. Sörens Recherchen führen ihn ins Herz der guten Hamburger Gesellschaft, wo es weniger um Vaterland geht als um Gewinn. Egal womit …