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Moderne Industrie: Wandeinbau-PCs mit Führungsrolle in der Gebäudeautomation

Foto: istock.com/yoh4nn

(pm). Die Gebäudeautomation ist sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich stark auf dem Vormarsch. Platzsparende Steuerungsgeräte sorgen dafür, dass die Automation möglichst effizient abläuft und sich beinahe fließend in die Umgebung eingliedert. Wandeinbau-PCs sind dafür das beste Beispiel.

Gebäudeautomation bringt Effizienz auf ein neues Niveau

Die fortschreitenden Möglichkeiten in der Gebäudeautomation passen zeitlich perfekt ins Gesamtbild. So sind Immobilien generell im Trend, da sie als beste Kapitalanlage in zinsschwachen Zeiten wie diesen gelten. Als Folge investieren immer mehr Menschen in Eigentum, wodurch wiederum zahlreiche neue Wohntrends entstehen. Technische Features kommen bestärkend hinzu und erhöhen die Funktionalität von Privatwohnungen und kommerziell genutzten Gebäuden ganz deutlich.

Dabei ist die Gebäudeautomation besonders in der Industrie ein wichtiges Thema. Gesteuert und kontrolliert werden die Funktionen mithilfe von Wandeinbau-PCs, wie sie von Hematec seit vielen Jahren hergestellt werden. Dort fällt schnell auf: Das Produktportfolio ist in die Breite gewachsen und setzt mittlerweile auf individuelle Lösungen. Diese Eigenschaft ist sowohl aus wirtschaftlichen als auch aus operativen Gründen von großem Vorteil, da sie eine maßgenaue Lösung für jeden Bedarf verspricht.

Wandeinbau-PCs sind folglich nur eine von vielen Kategorien, besitzen jedoch eine besondere Stellung. Durch die Einpassung in die Wand nehmen sie extrem wenig Platz in Anspruch und können im Stehen bedient werden: Für das Industriegebäude der Gegenwart (und Zukunft) bedeutet das eine schlanke und gleichzeitig hochgradig effiziente Arbeitsumgebung, in der komplexe Aufgaben zuverlässig erledigt werden können.

Automatisierte Systeme überzeugen mit hoher Anwenderfreundlichkeit

Die Industrie 4.0 setzt bereits heute sehr stark auf die Gebäudeautomation und beim Blick auf die Details zeigt sich, dass die Vorteile auf mehreren Ebenen zutage treten. Laut Definition ist die Gebäudeautomation in drei Ebenen unterteilt, nämlich Feld, Automation und Management. Dabei ist klar: Je weiter die digitale Steuerungstechnik voranschreitet, desto unklarer werden die Grenzen zwischen den einzelnen Ebenen.

In der Anwendung bedeutet das, noch mehr Aufgaben gebündelt übernehmen zu können – der benötigte Arbeitsaufwand für Mensch und Maschine sinkt also weiter, während die Produktivität steigt. Angesichts dieser Möglichkeiten überrascht es also nicht, dass das Prinzip der automatisierten Gebäudesteuerung längst den Schritt von der Industriehalle in private Immobilien gemacht hat. Der Begriff Smart Home ist dabei das Stichwort: Ob für den Heizkreislauf, die Beleuchtung, Sicherheitssysteme oder den Lichteinfall, übernimmt das System das Management vorgegebener Aufgaben und ist damit nicht nur ein Zugewinn in Sachen Komfort, sondern auch in ökologischer und ökonomischer Hinsicht.