Share |

Neues Erscheinungsbild für Büchen

Mit dem Motto „Büchen bewegt“ stellte die Gemeinde Büchen im Rahmen des Hauptausschusses am 11. September 2017 ihr neues Logo vor.
Das Kreativ-Team entwickelte das neue Logo der Gemeinde Büchen (hinten von links: Tanja Volkening, Bürgermeister Uwe Möller, Saskia Rogalla, Anja Eggert (Beraterin für Unternehmenskommunikation). Vorne von links: Christina Bitterhoff, Elke Tampe ( et! Werbeagentur), Dr. Heinz Bohlmann , Dr. Maria Hagemeier-Klose. Foto: Gemeinde Büchen

Büchen (pm). „Die Lage am Elbe-Lübeck-Kanal, die soziale Infrastruktur, Baugrund für Familien und ein wachsendes Gewerbegebiet machen Büchen zu einem attraktiven Lebensraum sowie Wirtschaftsstandort, und das gilt es zu vermarkten“, erläutert Bürgermeister Uwe Möller den Wunsch der Verwaltung nach einem neuen Logo.

Durch den konsequenten Einsatz eines modernen und einheitlichen Erscheinungsbildes verspricht sich die Gemeinde einen hohen Wiedererkennungswert und Vertrauensaufbau bei Bürgern und Besuchern. Das Logo soll als Repräsentant auf Broschüren, Korrespondenz, Roll-ups,  der Internetseite und anderen Publikationen wirken.

Gemeinsam mit Elke Tampe von der in Ratzeburg ansässigen et! Werbeagentur und Anja Eggert aus Schwarzenbek, Beraterin für Unternehmenskommunikation, wurde ein Motiv entwickelt, das die zuvor in Team-Workshops herausgearbeiteten Kernbotschaften ausstrahlt: grüne Lage, Lebensfreude, Kreativität und Dynamik.

Eingefasst in einem frischen grünen Quadrat präsentiert sich der Name Büchen in geschwungenen und dynamischen Buchstaben, wobei der Umlaut Ü dem Betrachter sympathisch entgegenlacht. „Die Bildmarke charakterisiert sehr gut die Vielfalt des Ortes, und jeder einzelne Buchstabe ist so individuell konstruiert, wie die Menschen hier in Büchen einzigartig sind“, erläutert Elke Tampe ihre Arbeit.

„Das Logo zeigt genau die Werte, die wir für Büchen transportieren möchten“, ist Bürgermeister Möller zufrieden und äußert den Wunsch, dass sich dieses Motiv zeitnah auf allen wichtigen Materialien der Gemeinde  bis hin zur neuen Beschriftung der Ortsbegrüßungsschilder zeigen kann.