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Priesterkate: Leckere Torten und Präsentation 'Büchen im Wandel der Zeiten'

Das Hauptgebäude des Bahnhofs Büchen vor dem Abriss 2011. Foto: Amtsarchiv Büchen

Büchen (pm). Das Cafe´ in der Priesterkate in Büchen-Dorf ist im März am Sonntag, 5. März, und am Sonntag, 12. März, geöffnet. Jeweils von 13 bis 18 Uhr gibt es wieder Kaffee und leckere hausgemachte Torten von Karin Borchers aus Schulendorf.

In der Diele der Priesterkate zeigt die Gemeinde Büchen im März eine Präsentation zu dem Thema „Die Gemeinde Büchen im Wandel der Zeiten“: Aktuelle Projekte der Ortsentwicklung und historische Rückblicke. „Büchen – Eine Region bewegt sich“ lautet das Motto des Leitbildes der Gemeinde Büchen. Das Themencafe´ informiert die Besucher anhand von Plänen und Fotos über folgende aktuelle (und auch abgeschlossene) Projekte und Baumaßnahmen und stellt jeweils historische Fotos aus dem Amtsarchiv gegenüber: Sanierung und Modernisierung des Waldschwimmbades, Ausbau des Bahnhofs zur Mobilitätsdrehscheibe, Modernisierung und Erweiterung des Schulzentrums, sozialer Wohnungsbau „An den Eichgräben“, Kindertagesstätten in Büchen und Erweiterung der Wiesenkita , bauliche Veränderungen in der Bahnhofstraße 33 (ehemaliges Obdachlosenheim, Flüchtlingsunterkünfte), Sportanlagen in der Möllner Straße und Neubau der Rettungswache, Neubau des Kreissparkassencenters mit Gesundheitszentrum, Erweiterung des Wasserwerkes, Feuerwehrgerätehäuser, Verwaltungsgebäude, Straßenbaumaßnahmen (Theodor-Körner-Straße, Möllner Straße, Lauenburger Straße, Nüssauer Weg) , das Steinautal im Wandel der Zeiten und die Partnerschaft mit der Gemeinde Liperi in Finnland.

„Aufgrund der Vielzahl der aktuellen und geplanten Projekte und Baumaßnahmen in Büchen können die einzelnen Themen und Projekte in diesem Themencafe´ zunächst nur angerissen werden. Umso mehr bieten die Dynamik und der Umfang der Ortsentwicklung in der Gemeinde Büchen die Möglichkeit, einzelne Themen in weiteren Themencafes unter dem Motto „Büchen im Wandel der Zeiten“ inhaltlich zu vertiefen und ausführlicher darzustellen“, so Kulturpfleger Dr. Heinz Bohlmann.