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Schlaraffenland für Rehe

Foto: Friedrich J. Flint

Der Rehbock fühlt sich wohl am Morgen auf einem Feld mit schön weiß blühendem Buchweizen. Dieser reicht ihm fast bis zum Geweih reicht.

Das Feld, ein Schlaraffenland für Rehe, gehört Detlef Hack vom Lämmerhof in Panten. Es werden auf dem Betrieb etwa zehn Hektar Speise-Buchweizen und Buchweizen für die Vermehrung angebaut. Alle freuen sich beim Buchweizen, den er ist optisch ein Hingucker für uns Zweibeiner. Aber auch der Nutzen für Insekten, Fruchtfolge und auch der Regenwürmer ist nicht zu unterschätzen. Der  Boden ist rasch mit den auflaufenden Pflanzen bedeckt. Die Pflanze wurzelt über 90 Zentimeter tief und wird bis 120 Zentimeter hoch. Sie ist eine aus der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae). Die 15 bis 16 Arten sind in Eurasien und im östlichen Afrika verbreitet.