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Artikel in "Aus Europa"

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Brüssel (pm). Die EU begrüßt den Beitritt Montenegros, Russlands und Samoas zur Welthandelsorganisation (WTO) in dieser Woche.

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Brüssel (pm). Eine wettbewerbsfähige und nahezu CO2-freie Energieversorgung ist wirtschaftlich und technisch machbar. Das geht aus dem "Energiefahrplan 2050" der Europäischen Kommission hervor, den Energiekommissar Günther Oettinger heute (Donnerstag) in Brüssel vorgestellt hat.

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Brüssel (pm). "Alles in allem ist die inhaltliche Einigung auf diesem Gipfel recht beeindruckend", sagte Barroso heute (Dienstag) in einer Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg.

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Brüssel (pm). Der Geräuschpegel auf Europas Straßen soll sinken. Innerhalb von fünf Jahren möchte die EU-Kommission die Geräuschgrenzwerte für PKW, Lieferwagen, Busse und LKW in zwei Schritten senken und den Verkehrslärm so um bis zu ein Viertel reduzieren.

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Brüssel (pm). Barroso sagte am frühen Freitagmorgen nach den ersten Beratungen der Staats- und Regierungschefs, die Euro-Zone habe sich auf ehrgeizigere Regeln für solide Staatsfinanzen geeignet. "Ich denke, es ist jetzt sehr wichtig, dies schnell umzusetzen."

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Brüssel (pm). Die Beschäftigungspolitik der EU wirkt sich positiv auf den Arbeitsmarkt in Deutschland aus. Einer heute (Dienstag) vorgestellten Eurobarometer-Umfrage zufolge sind 63 Prozent der befragten Deutschen dieser Ansicht. EU-weit meinen 52 Prozent, dass sich die Arbeit der EU auf die Beschäftigungs- und Sozialpolitik in ihrem Land positiv auswirkt. Allerdings finden 69 Prozent der Deutschen, dass nicht genug unternommen wird, um die Armut in Deutschland zu bekämpfen, EU-weit glauben sogar 75 Prozent, dass in ihrem Land nicht genug gegen Armut unternommen wird.

Mehr als ein Drittel der erwerbstätigen Bürgerinnen und Bürger in Europa sorgt sich um den Arbeitsplatz. Im Vergleich zu 2009 vertrauen aber 2011 wieder mehr Menschen darauf, dass sie ihre Arbeit behalten. Zwei Drittel der Befragten sind zuversichtlich, dass sie in zwei Jahren einen Arbeitsplatz haben werden, und mehr als 60 Prozent denken, dass sie im Fall eines Arbeitsplatzverlusts wahrscheinlich relativ schnell eine neue Beschäftigung finden könnten. In Deutschland sind 82 Prozent zuversichtlich, dass sie ihren Job in den nächsten Monaten behalten werden.

pm

Brüssel (pm). Für sicheres Spielzeug unterm Weihnachtsbaum: Die EU-Kommission startet heute (Dienstag) eine europaweite Informationskampagne für Spielzeugsicherheit. Durch die Kampagne würde es für die Eltern einfacher, für ihre Kinder das richtige Spielzeug auszusuchen, sagte der für die Industrie zuständige Kommissionsvizepräsident Antonio Tajani. Sie erhalten nützliche Tipps für den Kauf und die richtige Verwendung von Spielzeug, unter anderem in einem EU‑weit ausgestrahlten Fernsehspot. Zusätzlich verteilen Spielzeuggeschäfte in vielen EU- Staaten Karten mit Sicherheitstipps. Mit dabei sind auch Geschäfte in Deutschland, wie zum Beispiel Toys''r''us und Karstadt.

Seit Juli 2011 gelten für Spielzeug, das in der EU verkauft wird, die weltweit strengsten Sicherheitsvorschriften. Der europäische Spielzeugmarkt ist der der größte der Welt gemessen an den Einnahmen, wobei Spielzeuge für Klein- und Vorschulkinder mit 20 Prozent den größten Marktanteil haben.

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Brüssel (pm). Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Unternehmen sollen in Zukunft schneller gelöst werden: Die EU-Kommission fordert in allen Branchen den Zugang zur alternativen Streitbeilegung und hat dazu heute (Dienstag) in Brüssel Vorschläge unterbreitet.

"Es ist inakzeptabel, dass so viele Verbraucherprobleme ungelöst bleiben, weil die Verbraucher keine wirksamen Möglichkeiten zur Beilegung von Streitigkeiten mit den Unternehmern haben. Das macht sich im Geldbeutel der Verbraucher bemerkbar, schadet dem Vertrauen und verlangsamt das Wachstum", sagte EU-Verbraucherkommissar John Dalli.

Weigert sich ein Anbieter, ein Produkt während der Garantiezeit zu reparieren oder beschwert sich ein Kunde über mangelhafte Ware, sollen Unternehmen und Verbraucher vertragliche Streitigkeiten künftig schnell und einfach außergerichtlich lösen können, unabhängig davon, um welche Waren oder Dienstleistungen es sich handelt und wo in der EU sie gekauft wurden. Insgesamt können durch kostengünstige Verfahren zur Streitbeilegung Schätzungen zufolge 22,5 Milliarden Euro eingespart werden.

pm

Lübeck (pm). Die IHK Schleswig-Holstein begrüßt den Dialog zwischen dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) und Facebook, den Unternehmen in Schleswig-Holstein ist dadurch aber noch nicht geholfen.