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Artikel in "Land&Leute"

pm

Mölln/Bälau (pm). Jack-Russel-Mix, Rüde, hellbraun-weiss. Er ist sehr zutraulich. Aufgefunden wurde er Ostern in Bälau beim Kindergarten. Wer Angaben zu den Tieren machen kann, möchte sich bitte an das Tierheim Mölln unter den Telefonnummern 04542-3683,  04542-837009 oder 0171-5453510 wenden.

pm

Mölln (pm). De Lust hett , en beten op Platt to parlieren, de kümmt Middeweken, 25.April 2012 vun Klock halvig acht bet Klock negen an ´n Avend in den Quellenhof in Mölln. Wi wöllt versöken, enen Plattdüütschen Stammdisch oder ´ne fröhliche Plattrunn to starten. Weiter... 

Ass ick Unkel Bull dat erste Mal sööh, büng för luder Angs wechlopen. Sunn Bammel hark för denn Buschemann. He harn groden Schlapphaud obn Kopp. Nen Boort wien Seehund. Sien Kopp ümmer so beten verrud strekt. De Oogen half tau. Ständi wehr he and pliern. Mit Vörnoom nöhmt he sick Erns. Bull iss sien Nonoom. Weiter...

Herzogtum Lauenburg (aa). Gestern wurde in Müssen nicht nur die diesjährige Spargelsaison eröffnet, sondern auch das Geheimnis gelüftet, wer die neue Spargelherzogin ist. Weiter... 

So göh de Sommer allmähli toenn. Oohrnbeer iss fiert. De Damperdöscher hett sien Arbeit doohn. Nu geid noch bie de Kantüffeln und Röben, denn kann de Winter komm. Weiter... 

Wie dat fröer so mood weer. Un dat besonders in de Landwirtschaft. Tunn 1.April und tunn 1.Oktober wesselt man de Arbeitsstell. Tunn 1.April deshalb, weil de Buenarbeit schunn in fulln Gang wöhr. De Buern wesseln oder krägen denn nie Knechen und Köökschen. Dat wandern funn disse Lüüd göh meistens dörch Mundpropaganda oder dörch Vermittler. Manchmool dörch de Zeitung. De Arbeit iss bie all Buern gliek. Nur dat Eten iss verschieden. Nod Eten wöhr biedn Wessel toers froocht. Weiter... 

pm

Ratzeburg (pm). Bei der Landschaftsentscheidung von „Schölers leest Platt“ am 21. März in der Stadtbücherei Ratzeburg gewann die Viertklässlerin der Grundschule Breitenfelde und setzte sich gegen sechs ebenfalls starke Vorleser durch. Damit darf Lara Anfang Mai beim Kreisentscheid in Mölln antreten, um sich für die Landesentscheidung in Rendsburg zu qualifizieren. Weiter... 

Mien Nomm iss Georg. Öber sied mien Dööp, wad schun lang her iss, sech man Schorsch to mie. Ick wohn hier schun gans lang ind Döörp. Kann de Joohrn bald gorni mehr telln. Ümgäben funn lefe nette Noberslüüd. Keener deid de annern wad. Hölpen daud wie uns gegensiede. Weiter... 

Herzogtum Lauenburg (aa). Wie schon in den letzten Tagen, so werden wir auch heute mit viel Sonne und bis zu vierzehn Grad Celsius im Schatten verwöhnt. Ein kleiner Vorgeschmack auf den Frühling, der geradezu dazu einlädt, alle Aktivitäten unter den freien Himmel zu verlegen. Ein Sparziergang am See, eine erste größere Radtour, Angrillen oder den Garten auf Vordermann bringen, die Möglichkeiten sind mannigfaltig. 

Allen Lesern ein schönes und sonniges Wochenende!

pm

Herzogtum Lauenburg (pm). Über den Sonnenschein dieser Tage freuen sich die lauenburgischen Spargelanbauer ganz besonders. Der offizielle Anstich des herzoglichen Gemüses, der traditionell von der Spargelherzogin vorgenommen wird, rückt immer näher. Aber wer wird zur neuen Spargelherzogin gekürt? Die Entscheidung ist bereits gefallen - das Geheimnis wird jedoch erst mit dem Anstich gelüftet. Weiter... 

Wad iss dat bloos förn Läben! So ad langwieligis. Nix mehr mit'n rümmkajoln. Nur wägen sunn beten Benzin klaun krääch de Dörpsscheriff mie bied'n Kroogen. Denn Führerschein krieg so schnell nie weller. Wegen Bewährungstied. Stroof schack uck noch betooln. Oh nä, wad'n Schied. Wad schack nu bloos moogen? Weiter... 

Wie hebt hier Vadder, Mudder und Klein-Addi. Richdi heet Addi „Joachim“. An und vörsick iss Addi een nüüdlichen Jung. He dörf sick allns erlauben. Kuum dat he sein söten Mund opp mogt, wüß Mudder schun, wat he wull. Jeden Wunsch kanns ut de Ogen läsen. Weiter... 

pm

Herzogtum Lauenburg (pm). Plattdeutschbeauftragten aus den Ämtern und Städten im Kreis Herzogtum Lauenburg – Platt-Forum -treffen sich alle drei Monate zum Erfahrungsaustausch. Am 8. Februar kamen sie in Sterley zur 33. Sitzung zusammen. Eingeladen waren auch Brigitte Gerkens-Harmann, die den Teilnehmern den Umgang mit dem Kulturportal RZkultur (www.rzkultur.de ) erklärte. Weiter... 

De meisten jungen Lüüd, wenn se sick kennlernt und sick anfang to mögen und to verleven, denn schnagt se sick noch gans vernünfti an. Man nöömt sick noch mitn richdigen Vörnoom. Tunn Biespill: He sech „Frieda“, se sech „Hans“. Weiter...

Gießensdorf (aa). Jedes Jahr im Mai gibt es den Aktionstag zum Europäischen Tag der Gleichstellung. Auf Initiative der Gießensdorferin Angelika Mincke, Sprecherin der hiesigen Aids- und Behindertenselbsthilfe Gruppe sowie des Vereins „Aktiv-Barrierefrei – Selbstbestimmt-Leben", wurde 2009 erstmals in Ratzeburg mit einem Infostand vor dem Rathaus auf diesen Tag aufmerksam gemacht. Im Jahr darauf wurde der Aktionstag nach Mölln verlegt. Im Jahr 2011 wurde dann in Kooperation mit anderen Vereinen und Organisationen erstmalig eine landesweit zentrale Aktion organisiert. In einem Interview befragte Herzogtum direkt Angelika Mincke zum Stand der diesjährigen Planungen. Weiter... 

Erste Dach: Hilde kümmt no lang Tied op Besöög. Denn ward Kaffee drunken, Kauken eten und veel vertellt. Bied sabbeln kläft de in Mund zerkaude Honnikauken ünnern Gaumen fass. De Tung versöcht den Manschkroom no förn to schuben. Dorbie lööst sick dat Gebiss samt Kaukenress ut de Verankerung. Gebiss flutscht ut'n Mund, fallt, wie ümmer, no ünn. Ropp ob de Dischkand. Weiter... 

Bie de Familie Puten wehr Generationswechsel. Puten de Twede öbernöhm de Regierung. Nu kennt wie jo all datt Sprichwohr „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“. Dröbt genau tau. De Twede wehr keehn Deut bedder ass de Eers. Man meehnt ümmer, bie dat Beschieden, Hinterlistigkeit und Gietz geehft keene Steigerung. Door hebt wie uns öber irrt. Nu köhm noch de Wörter Koruption und Bestechlichkeit dortau. Weiter...

Nu noch'n lütten Stremel, wo Puten sien Mitmenschen so richdi öberd Ohr haun und beschiedden hat. Also, wie hebt Hars. De Kurgäss sünd wech. Nu ward wehr allns schön mogt för denn nächsten Sommer. Mit Mohlermeister Kloos ut Nachbardörp iss man sick eehni: De Eedruhm, poor Stuben und de Gaststuuf schüld tapeziert warn. Weiter...

Mölln (aa). Rund 80 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Mölln, inklusive des Spielmannszuges, marschierten gestern Abend bei Fackelschein hinter dem Stadthauptmannshaus auf. Der Aufmarsch bei samt 30 minütigem Konzert frostigen Temperaturen war Torsten Schöpp geschuldet, der kurze Zeit später im Gebäude auf Beschluss der Möllner Stadtvertretung zum Ehrengemeindewehrführer ausgezeichnet wurde. Weiter... 

Nu noch de Geschich mit Otto.
Otto wehrn Schooljung und kreech sick mit Puten dat vertörn. An See stöhn Appelbaum. So gans alleen in de Eck. De schönste Appelbaum in de ganze Gegend. Sündachs, de Görn har sick ind Döörp versammelt, aff und an plier mohl ener rünner non See. Mensch, dor iss'n Appel affuln! He leech so düttli ind Gras. Wehr hett nu den Maud em to hooln? Otto sech: „Ick mog datt!“  Weiter...

Ohne Fleiß, kein Preis. Sich regen bringt Segen. Hochmut kommt vor dem Fall. Wie gewonnen, so zerronnen. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen.
No all dissse Sprichwöhr will ick versöken, ehne Geschich to schrieben. Dat disse Sprichwöhr ob eehn Menschen toschnäden sünd, iss selten, ober datt gift. Pass ob!

Mölln (aa). Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stadt Mölln am gestrigen Sonntag (15. Januar) wurde durch die Gemeinschaftsstiftung Mölln erstmalig ein Ehrenamtspreis für engagierte Jugendliche verliehen. Laudator und Stiftungsvorsitzender Wolfgang Engelmann ehrte vor rund 200 Anwesenden das ehrenamtliche Engagement des 18jährigen Möllners Ercan Kök. Weiter...

Hebt ji schunn mool funn denn Hexenstiech und de Geistereek hört? Nä? Noch nie? Denn is gaud! Denn looh ik ju inn disse Spökelgegend tau besögen. Wie drobt uns ob den halben Barch, twischen Bobn und Nern-Kleveez. Genau door wo de hüdige Kirchenwech anfang. Weiter...

Pogeez (aa). Am 26. Dezember feierte Kreispräsident Meinhard Füllner aus Pogeez seinen 70. Geburtstag. Eigentlich wollte er seinen Jubeltag nicht unbedingt „an die große Glocke hängen“. Doch seine Fraktionskollegen der CDU Herzogtum Lauenburg sahen das ein wenig anders und überraschten ihren Kreisehrenvorsitzenden mit einer Geburtstagsnachfeier am Sonnabendvormittag in der Farchauer Mühle.