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Artikel in "Leseecke"

In seinem Buch „Die Festung der neun Türme“ erzählt Qais Akbar Omar von seiner Kindheit und Jugend in Afghanistan. Das Buch schildert eine Geschichte über Flucht und Überleben – es beginnt mit dem Abzug der sowjetischen Armee 1989 und endet mit der Ankunft des US-geführten Bündnisses 2001. Weiter...

25 Jahre nach der Friedlichen Revolution: Mit „Kinder der Freiheit“ schließt Ken Follett jetzt seine Jahrhundert-Trilogie ab. Der Roman erzählt vom Kalten Krieg und endet mit dem Fall der Berliner Mauer. Er spiegelt die Geschichte von Menschen wieder, die mutig oder verzweifelt genug waren, für ihre Freiheit zu kämpfen und zu einem neuen Leben aufzubrechen. Weiter...

In ihrem Debütroman „Machandel“ zeichnet Regina Scheer die Konturen der DDR nach. Es ist ihr eigener, ganz persönlicher Blick in die jüngste deutsche Vergangenheit – in klaren, starken Bildern erzählt sie von Erstarrung und Aufbruch, spannt einen Bogen über den Zweiten Weltkrieg bis zum Fall der Mauer und in die Gegenwart. Weiter...

pm

Schwerin (pm). Die 19. Schweriner Literaturtage werden am Dienstag, 30. September 2014 um 19.30 Uhr mit einer Lesung im Konzertfoyer des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin eröffnet. Schauspieler Özgur Platte liest aus dem Buch "Über den Feldern - Der Erste Weltkrieg in großen Erzählungen der Weltliteratur". Für die musikalische Begleitung sorgt John R. Carlson. Der Redakteur und langjährige Kulturchef von NDR 1 Radio MV Ernst-Jürgen Walberg moderiert die Veranstaltung und kommt mit dem Herausgeber und Manesse-Verlagsleiter Dr. Horst Lauinger ins Gespräch. Weiter...

Der neue Roman von Johanna Sinisalo heißt „Finnisches Feuer“ und er spielt in einem dystopischen Finnland: Das Gesundheitsministerium hat die Macht übernommen - es überwacht nicht nur rigoros die Bürger sondern dressiert auch alle Frauen wie Haustiere ab. Das Buch ist im Stil des „Finnish-Weird“ geschrieben. Weiter...

pm

Schwarzenbek (pm). Was wissen wir über den Ersten Weltkrieg? Was wissen wir über die Gefühle und Ängste unserer Großväter und (Ur-)Urgroßväter und über ihren Alltag im Krieg? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der Lesung mit Dr. Wolf-Rüdiger Osburg am Freitag, 26. September, um 19.30 Uhr im Amtsrichterhaus Schwarzenbek. Der Autor liest aus seinem Buch "Hineingeworfen", einer Dokumentation gesammelter Stimmen von 135 ehemaligen deutschen Kriegsteilnehmern, und berichtet über seine Recherchen. Die Lesung findet im Rahmen der Lesereihe „Grenzgänge“ der Stiftung Herzogtum Lauenburg statt. Weiter...

Die Doppelbiografie „Hanns und Rudolf“ von Thomas Harding handelt von der Verhaftung des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss. Es basiert auf der wahren Geschichte von Hanns Alexander, seinen verstorbenen Onkel: Einem deutschen Juden, der im Dienst der britischen Armee den Massenmörder von Auschwitz aufspürte. Weiter...

pm

Mölln (pm). Voll war es in der Advokatur Marktstrasse in Mölln, als der Autor Thomas Klugkist aus seinem aktuellen Roman „Hanna und Sebastian“ las. Der Möllner Rechtsanwalt und Notar Wolf Dietrich-Bartsch hatte den Schriftsteller im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Advokultur“ eingeladen. Weiter...

Es ist der zweite Roman der italienischen Schriftstellerin Silvia Avallone: „Marina Bellezza“ ist ein Buch über junge Menschen, das von unbedingter Liebe und dem Hunger nach Leben erzählt. Es ist angesiedelt in den weiten Tälern von Biella - in der entvölkerten, traurigen Provinz eines krisengeschüttelten Italien. Weiter...

Mit dem Debüt „Das Geisterhaus“ erlangte Isabel Allende 1984 quasi über Nacht Weltruhm. Das neue Buch der Schriftstellerin ist ein Krimi, in dem es ordentlich zur Sache geht. Es heißt „Amandas Suche". Die Geschichte spielt in San Francisco: Eine populäre TV-Wahrsagerin prophezeit der Stadt ein Blutbad. Weiter...

pm

Lauenburg (pm). Am Dienstag, 2. September, stellt der Niederdeutsch-Beirat der Stiftung Herzogtum Lauenburg in Kooperation mit der Stadt- und Schulbücherei Lauenburg unter dem Motto "Literarisches Kleeblatt - op Platt" neue plattdeutsche Bücher vor. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Stadt- und Schulbücherei Lauenburg, Weingarten 12. Weiter...

Hieronymus Boschs Bilder sind so rätselhaft wie populär. Er war seiner Zeit so weit voraus, dass er jahrhundertelang nicht einzuordnen war. Seine Bilder, die etwa zwischen 1470 und 1516 entstanden sind, zeigen bizarre Dämonen und Fabelwesen. Im Taschen-Verlag ist nun ein neuer, opulenter Bildband über den faszinierenden Maler erschienen: In dem gewichtigen Buch, analysiert der Bosch-Experte Stefan Fischer die Bildwelten des Malers und ergründet ihre Bedeutung. Weiter...

pm

Ratzeburg (pm). Am Dienstag, 2. September 2014, ist die kanadischen Autorin Helen Waldstein Wilkes zu Gast in der Ratzeburg, um ihr jetzt in Deutschland erschienenes autobiographisches Buch „Das Schlimmste aber war der Judenstern – Das Schicksal meiner Familie“ vorzustellen. Los geht es um 20 Uhr in der Pfarrei St. Answer. Weiter...

Noch bevor er das dreißigste Lebensjahr erreichte, hatte Michelangelo Buonarroti mit dem David und der Pietà bereits zwei der berühmtesten Skulpturen der Kunstgeschichte geschaffen. Seine Leistungen als Bildhauer, Maler, Zeichner und Architekt sind unerreicht – nun ist ein 750 Seiten dicker Prachtband erschienen, der detaillierter als je zuvor Leben und Wirken des Künstlergenies dokumentiert. Weiter...

„Ein Sommer mit Montaigne“: Dieses Buch besteht aus 40 kurzen Geschichten, die der Literaturprofessor Antoine Compagnon im vorletzten Sommer mittags im französischen Radio vorgetragen hat. „Ein Sturz vom Pferd“, „Krieg und Frieden“ oder „Die Waage“ heißen die Überschriften, unter denen der Montaigne-Kenner nun seine Feuilletons über die „Essais“ zusammengefasst hat. In Frankreich erreichte das Buch Platz eins der Bestsellerliste. Weiter...

Katherine Dunns Roman „Geek Love“ aus dem Jahr 1989 war ein riesiger Erfolg in Amerika und hat seinen eigenen Kult kreiert - Nirvana-Frontman Kurt Cobain oder Regisseur Terry Gilliam zählten den Roman zu ihren Lieblingsbüchern. Nun ist das Buch in deutscher Sprache erschienen. Binewskis: Verfall einer radioaktiven Familie, heißt es.  Weiter...

In „Der erste Sohn“ erzählt der amerikanische Schriftsteller Philipp Meyer die Geschichte des amerikanischen Westens als große Familiensaga - von Ölmagnaten und Rinderbaronen, dem Willen zu überleben. Schon kurz nach seinem Erscheinen wurde der Roman in den USA als „moderner Klassiker“ bejubelt. Weiter...

In seinem neuen Roman „Böse“ setzt sich der isländische Autor Eiríkur Örn Norðdahl mit dem Holocaust auseinander, indem er die private Katastrophe seiner Figuren unweigerlich mit der zeitgeschichtlichen verknüpft. Das Buch ist keine leichte Kost – es gibt Textstellen die kann man nur mit angehaltenem Atem lesen. Weiter...

In seinem Roman „Der Mond flieht“ erzählt Rax Kinnekangas, die Geschichte von Lauri, einem Jungen, der wie jedes Jahr den Sommer bei seinem Onkel und der Tante auf dem Hof Latvala verbringt. Er hilft bei der Heuernte und träumt sich zusammen mit seiner Cousine in eine fantastische Welt. Das Buch ist ein kleines Meisterwerk: ein sinnlicher, poetischer Text über einen Sommer im hohen Norden Finnlands. Weiter...

In „Der Befreier“ erzählt Historiker Alex Kershaw die wahre Geschichte des US-Offiziers Felix Sparks, der mit seiner Einheit das KZ Dachau befreite. Das Sachbuch stellt die Geschehnisse aus der Sicht der amerikanischen Soldaten dar. Weiter...

Ratzeburg (aa). Im Mai lud die Bürgerstiftung Ratzeburg zum zehnten Lesefrühling (Herzogtum direkt berichtete). Wie immer war der Eintritt frei und es stand eine Spendenbox bereit. Der komplette Erlös daraus kam dieses Mal den Grundschülern am Schulstandort Vorstadt zu gute. Weiter...

Deutschland, Anfang der Neunzigerjahre. Für die einen begann die Zeit der großen Freiheit, für die andere der Anfang vom Ende. Daniela Krien hat darüber ein Buch geschrieben. In „Muldental“ erzählt sie zehn Kurzgeschichten, berichtet von Menschen, die in der sächsischen Provinz leben, deren Leben durch Wende und Wiedervereinigung erschüttert, wurde. Es sind sehr düstere Geschichten. Weiter...

Owen Matthews ist der Sohn einer Russin und eines Engländers. In „Winterkinder" erzählt der Historiker und Journalist seine eigene Familiengeschichte - und mit ihr auch ein mitreißendes Stück Zeitgeschichte. Das Buch bespiegelt nicht nur die russische Seele sondern beleuchtet auch die wechselvolle Geschichte der Sowjetunion: die Stalin-Ära und die Kriegsjahre. Drei Generationen Liebe und Krieg. Weiter...

Ildikó von Kürthys neuer Roman heißt „Sternschanze“. Das Buch spielt in Hamburg und handelt von einer kaputten Beziehung. Die Autorin erzählt darin die Geschichte von Nicola, einer Frau Mitte vierzig, die scheinbar alles verloren hat und dennoch den Mut findet, noch einmal von vorne anzufangen: ihre Schickimicki-Existenz gegen ein Singleleben tauscht. Weiter...