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Artikel in "Tiere"

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Mölln (pm). Das weltweite Artensterben nimmt erschreckend zu. Neben den Verursachern wie Industrie und Verkehr, Gifteinsatz in der Landwirtschaft und Gartenbau, intensive Bearbeitung der Flächen und Vernichtung von Strukturen wie Einzelbäumen, Sträuchern, Kleingewässern und Ackerrandstreifen in der Landschaft und Anbau von Monokulturen und Versiegelung etc. steht immer mehr der Stickstoffüberfluss im Fokus. Aktuellen Studien zur Folge ist Stickstoff verantwortlich für mindestens ein Fünftel des Artenrückganges. Weiter...

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Mölln (pm). In der Sitzung der Möllner Stadtvertretung am Mittwoch, 24. Juni 2015, fordern Bündnis90/Die Grünen einen "Kommunalen Aktionsplan gegen das Bienensterben". „Wir wollen die Umwandlung von 'öffentlichem Grün' in 'öffentliches Bunt'", so Reimund Waldorf ,Stadtvertreter der Grünen. Weiter...

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Mölln (pm). Dr. Christel Happach-Kasan (Bäk) hält am Dienstag, 23. Juni, um 19.30 Uhr im Sitz der Stiftung Herzogtum Lauenburg im Stadthauptmannshof, Hauptstraße 150, einen Vortrag über das Jakobskreuzkraut. Der Eintritt für den Vortrag ist frei. Weiter...

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Kiel (pm). Noch blüht das gelbe Jakobs-Kreuzkraut (JKK) nicht, dennoch ist es derzeit landesweit ein großes Thema. Nach der Belastung einzelner Honigproben durch in der Pflanze enthaltene giftige Pyrrolizidin-Alkaloide (PA) im vergangenen Jahr besteht der Verdacht, dass erstmals ein Rind durch das Kraut auf der Stiftungsweide gestorben sein soll. Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein nimmt diese Nachricht sehr ernst. "Uns ist es überaus wichtig, dass es den Tieren, die auf unseren Flächen weiden, gut geht", betont Thorsten Deinert, Leiter des Flächenmanagements. Weiter...

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Herzogtum Lauenburg (pm). Die sommerlichen Temperaturen der nächsten Tage haben viele herbeigesehnt. Der Deutsche Tierschutzbund rät Tierhaltern jedoch zur Vorsicht: denn Hund, Katze und Co. können sich im Unterschied zum Menschen nicht durch Schwitzen über die Haut abkühlen, sondern allein durch Trinken beziehungsweise durch Hecheln. Tierhalter können ihren Lieblingen mit wenigen Vorsorgemaßnahmen unnötiges Leiden oder gar den Hitzetod ersparen. Weiter... 

Ein Schwalben-Nest aus 1.000 Klümpchen (Artikel in leichter Sprache)

Früher galt eine Schwalbe unter'm Dach als Glücksbringer. Heute werden ihre Nester jedoch meist oft mutwillig oder achtlos zerstört. Der "Allerweltsvogel“ hat hier auf dem Hof Ritzerau ein riesiges Insektenangebot und fühlt sich in großen Kolonien wohl. Weiter...

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Klein Zecher (pm). Kraniche -Vögel des Glücks - sind eindrucksvolle, elegante Erscheinungen, die mit ihrer Größe, Grazie und Schönheit, mit ihrem wilden, ungezügeltem Temperament uns eindringlich daran erinnern, was wir an Natur auf unserer einst reich damit gesegneten Erde zu verlieren haben. Sie leben in interessanten Tages- wie auch Jahresrythmen. Mit ihnen verbindet sich Fernweh und Faszination, dies gehört mit zu der Anziehung, die Kraniche seit Jahrtausende auf uns Menschen ausüben. Weiter...

"Tierschutz um jeden Preis? " Diese Frage taucht immer mal wieder auf. Wir hatten gerade zwei solcher Fälle, wo wir vor der Frage standen „Euthanisieren oder kostspielige OPs“. Doch für uns steht der Tierschutz an erster Stelle. Insofern war die Frage schnell geklärt und viel einstimmig aus. Weiter...

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Brüssel (pm). Die EU-Kommission hat gestern (3. Juni) auf die Europäische Bürgerinitative "Stop Vivisection" reagiert. Sie bekräftigte, dass sie ebenso wie die Bürgerinitiative der Überzeugung ist, dass Tierversuche eingestellt werden sollten. Allerdings wäre ein vollständiges Verbot von Forschungsarbeiten mit Tieren in der EU nach Auffassung der Kommission verfrüht. Weiter... 

Muss man sich unbedingt ein Tier anschaffen? Diese Frage darf gestellt werden angesichts der häufigen Abgabe von Tieren in einem Tierheim. Doch das ist nur der etwas glücklichere Weg. Oftmals werden Tiere leider auch ausgesetzt, weil man die Kosten für Verpflegung und/ oder Tierarztkosten nicht mehr aufbringen kann. Weiter...

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Mölln (pm). Langhaardackelmischling Abby (weiblich-kastriert, ca. 2 Jahre) ist eine zuhause ruhige und draußen aufgeweckte, junge Hündin. Sie versteht sich gut mit anderen Hunden. Ausgedehnte Spaziergänge mit kleinen Übungseinheiten zwischendurch braucht sie täglich. Weiter... 

Die Rehkitze haben es in dieser Zeit nicht einfach, mehr als 500.000 kleine und große Wildtiere finden jedes Jahr auf landwirtschaftlich genutzten Wiesen den Tod durch die Mähmaschinen. Darunter allein über 90.000 Kitze. Aber dieses Bambi ist aus dem Gröbsten raus. Weiter...

Enkeltochter "Mona Wassila" ist Münchnerin und wieder mit Mama im Norden bei Oma und Opa angekommen. Sie ist wohl die jüngste Steinpilzsammlerin, Naturliebhaberin, Froschexpertin, hochbegeisterte Regenwurm- als auch Schneckenforscherin sowie Erstbesteigerin von Maulwurfshaufen. Weiter...

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Frösche und Kröten wandern (Artikel in leichter Sprache)

Mölln (pm). Zum sechsten Mal betreuten Mitarbeiter des Uhlenkolkes und ehrenamtliche Mitglieder des NABU Mölln einen Amphibienzaun im Möllner Stadtgebiet. Parallel zum Hegesee wurde seitens der Stadt ein etwa 650 Meter langer Zaun für die Hin- und ein rund 350 Meter langer Zaun für die Rückwanderung aufgebaut. Weiter...

Die Kraniche brüten (Artikel in leicher Sprache)

 

Die Eier sind gelegt - auf einer Binseninsel in einem kleinen Teich auf einer Wiese läuft so der "Countdown " eines großen Vogels an. Vor Störungen und Räubern hoffentlich in Sicherheit, wurden die zwei Kranich-Eier von März bis Mitte April im Abstand von zwei bis drei Tagen gelegt. Weiter...

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Kiel (pm). Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein startet eine großangelegte naturschutzverträgliche Kampagne gegen das giftige Jakobs-Kreuzkraut (JKK) und richtet ein landesweites Beratungs- und Forschungszentrum ein. "Damit sind wir landes- und sogar bundesweit die erste Organisation, die das Problem der massiven Ausbreitung der heimischen Pflanzenart planvoll und konsequent anpackt: ökologisch sinnvoll und zukunftsweisend", sagte heute die Landtagsabgeordnete und ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende der Stiftung Naturschutz, Sandra Redmann, auf der Landespressekonferenz im Kieler Landeshaus. Weiter...

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Heute ist der Tag von dem Wolf (Artikel in leichter Sprache)

Berlin/Herzogtum Lauenburg (pm). Fünfzehn Jahre Wölfe in Deutschland: Diese Erfolgsgeschichte des Naturschutzes könnte schon bald ein jähes Ende nehmen, meldet anlässlich des Tag des Wolfes am 30. April der NABU. Die Europäische Kommission stellt Europas Naturschutzgesetzgebung auf den Prüfstand – mit möglicherweise fatalen Folgen für bedrohte Arten und Tausende Schutzgebiete in Deutschland. „Wenn unsere schlimmsten Befürchtungen wahr werden, könnte der Wolf in naher Zukunft seinen Schutzstatus verlieren und möglicherweise wieder zum Abschuss freigegeben werden“, warnte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Weiter...

Hollenbek/Mölln (aa). Einen rundum gelungenen Erstversuch unternahmen Mölln TV, die Erlebnisbahn Ratzeburg und der Tierschutz Mölln am vergangenen Wochenende in Hollenbek. Auf dem Gelände des Erlebnisbahnhofs zogen dreizehn Kettensägenkünstler am Sonnabend und Sonntag (18. und 19. April) mehrere hundert Zuschauer in die rund 400 Seelengemeinde im Amt Lauenburgische Seen. Weiter...

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Bienen-Botschafter (Artikel in leichter Sprache)

Mölln/Kiel (pm). Jetzt ist es offiziell: Schleswig-Holstein wird KönigReich, oder besser und auch genauer gesagt: BienenReich. Das neue Umweltbildungsprojekt des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes "BienenReich Schleswig-Holstein" möchte in den nächsten zwei Jahren, also bis 2017, Menschen für Honigbiene, Wildbiene, Hummel und Co. begeistern. Als Bienen-botschafter können sich Natur- und Bienenbegeisterte für das Wohl der fliegenden Insekten einsetzen, konkret etwas für sie tun. Und ihr Wissen an Andere weitergeben. Weiter...

Die Eier sind gelegt. Auf einer Binseninsel, in einem kleinen Teich, auf einer Wiese läuft der "Countdown " eines großen Vogels an. Weiter...

Deutsch Anguskühe vom Lämmerhof in Panten mit ihren Kälbern beim Grasen im "Hellmoor-Areal": Alle, ob die Mutterkühe oder Kälber, sehen robust, vital und gesund aus. Weiter...

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Bonn (pm). Immer zu den Ostertagen wird die Frage gestellt, wie es dem Osterhasen, eigentlich dem Feldhasen, in Deutschland geht. Die Feldhasen werden in der Roten Liste bundesweit als gefährdet eingestuft. Auch in einigen Roten Listen der Bundesländer wird der Feldhase als gefährdet bzw. stark gefährdet (z.B. Sachsen und Sachsen-Anhalt) gelistet. Weiter...

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Wiesbaden (pm). 293 Eier legte ein Huhn im Jahr 2014 im Durchschnitt, das heißt fast jeden Tag ein Ei. Im Jahr 2014 wurden insgesamt 11,5 Milliarden Eier von rund 39,5 Millionen Legehennen gelegt, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Osterfeiertage weiter mit. Weiter... 

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Herzogtum Lauenburg (pm). Für den Wolf, der im Februar im Kreis Herzogtum Lauenburg in eine Schafherde eingedrungen ist, liegt das Ergebnis der Genetikuntersuchung vor. Demnach handelt sich um einen jungen Rüden, der aus einem Rudel auf dem Munsteraner Truppenübungsplatz in Niedersachsen stammt. Weiter...